Hierunter versteht man die bei stabilem Durchfahren einer Kurve maximal mögliche konstante Geschwindigkeit. Kennt man den Kurvenradius und die maximal mögliche Querbeschleunigung, dann kann die Kurvengrenzgeschwindigkeit direkt über die Beziehung Geschwindigkeit v (m/s) = ?(a(Querbeschleunigung in m
Man unterscheidet über-, untersteuerndes oder neutrales Kurvenfahrverhalten. Bei geringer Querbeschleunigung hält sich ein Fahrzeug in der Regel neutral. Dabei entspricht der durchfahrene Kurvenradius dem Lenkeinschlag (vgl. Ackermannbedingung). Bei Übersteuerung fährt das Fahrzeug einen kleineren K
Winkel zwischen Tangenten an die Schwerpunktbahn und Koordinate (z.B. Fahrbahnrand). Der Kurswinkel ist die Differenz zwischen Gierwinkel und Schwimmwinkel (siehe auch %%Fahrverhalten$$)
Ein zweiteiliger Kraftwagen zur Beförderung von Personen oder Gütern, der aus einem Sattelzugfahrzeug und einem so auf diesem aufliegenden Sattelanhänger besteht, dass ein wesentlicher Teil seines Eigengewichtes oder, bei gleichmäßiger Verteilung der Ladung auf der Ladefläche, seines Gesamtgewichtes
Amerikanischer Ingenieurverband, der in den USA normartige Empfehlungen erstellt.
Ausfahren aus einem Fahrzeugstrom (Kolonne).
Unkontrolliertes Verlassen der vorgegebenen Fahrspur durch eine oder mehrere Achsen.
Positionen von Personen oder Zweirädern am Ende einer durch einen Unfall ausgelösten Bewegung
Geschwindigkeit bei Beendigung eines Vorganges wie z. B. Beschleunigung, Bremsen oder Schleudern ohne Kollision.
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