Kraft, die beim Befahren einer Steigungsstrecke zusätzlich der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs entgegenwirkt. Steigung verringert, Gefälle unterstützt die Beschleunigung ca. im Verhältnis 10% = 1 m/s2 (gilt bis 17% Neigung)
Auffaltung eines Bauteils an andere, als der Kontaktstelle
Ein Widerspruch in sich Beschreibt die theoretisch zu erwartende Kopfaufprallstelle bei Berücksichtigung der Körpergröße des Fußgängers (siehe auch dynamische Abwicklung).
In der Bewegung mit dem Körper belastetes Bein (Gegensatz: Spielbein)
Motor und Getriebe vorn - Antriebsräder hinten
Fahrzustand, in welchem der Fahrzeuglenker das Fahrzeug voll beherrscht.
In der Netzhaut des Auges zum Nachtsehen (Hell-Dunkel-Sehen) skotopisches Sehen (0,003 ... 3,2 cd/m²)
Abstand in Querrichtung zwischen den Mittelachsen der linken und rechten Räder, bei Schienenfahrtzeugen beträgt die Normalspurweite 1435 mm.
Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man hierunter den Wechsel eines Fahrstreifens durch Ein- oder Ausscheren. Der korrekte Begriff hierzu heißt Fahrstreifenwechsel.
Veränderung einer Brems- oder Blockierspur durch den Aufschöpfvorgang eines Fußgängers oder Zweiradfahrers auf die Motorhaube.
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