Momentanposition des Fahrzeuges zum Zeitpunkt der Reaktion des Lenkers. Die Reaktionsposition liegt im Normalfall dort, wo sich das Fahrzeug im Zeitpunkt der Gefahrenerkennung, also etwa 0,8-1 s vor dem Beginn der Spurenabzeichnung befunden hat. Aus verkehrspsychologisch bedingten Gründen wird sie v
richtig: Reaktionsposition
Sicheres Erkennen der Notwendigkeit einer Abwehrhandlung auf einen Reaktionsanlass. (Beispiel: Fußgänger nähert sich im Bereich der Anhaltestrecke der Fahrbahn = latenter Reaktionsanlass; - er betritt sie = Reaktionsaufforderung). In Analogie zu der Tatsache, dass es keinen mittelstarken Zahlungsbef
Das nach Wahrnehmen und Erkennen einer Gefahr ausgelöste (Abwehr)Verhalten,
Strecke, die zum Überqueren bzw. Verlassen des Fahrraumbedarfes des Querverkehrs unter Berücksichtigung der Länge des eigenen Fahrzeuges durchfahren werden muss bzw. deren Zeitbedarf. (siehe %%zeitliche Vermeidbarkeit$$)
liegt dann vor, wenn dem Fahrzeuglenker eine unzulässig hohe Geschwindigkeit technisch nachgewiesen werden kann, und er aus dem De-facto-Gefahrenerkennungspunkt unter sonst gleichen Bedingungen mit der Anhaltestrecke, aus der zulässigen Fahrgeschwindigkeit die Kollisionsstelle nicht erreicht haben w
Verfahren zur Ermittlung der Deformationsenergie aus den Fahrzeugdeformationen, die Karosseriestruktur wird in Rasterfelder unterteilt. Der Deformationsumfang wird durch Auszählen der deformierten Raster erfasst.
Ein für den Verkehr mit Fahrrädern bestimmter und als solcher gekennzeichneter Weg.
Bei einer frontalen Beanspruchung eines Rades kommt es zu einer Gabelverformung nach hinten und der Radstand des Zweirades verkürzt sich, sofern Vergleichsmessungen bestehen, kann die Radstandsverkürzung als Hilfsanhaltspunkt für das Kollisionsgeschwindigkeitsniveau herangezogen.
Die Radlastverteilung kann in Längs- und Querrichtung analog zur Achslastverteilung angegeben werden.
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